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Schweiz.

Es gefällt mir hier.
Die Menschen sind überaus freundlich
und den Dialekt fand ich schon immer urig.
Die Aussicht auf den Bodensee ist atemberaubend.
Hier liegt Bilderbuchschnee.
Und ich glaub, es sind 2 Grad mehr als in Bielefeld.

Heute waren wir Käsefondue essen in einem Lokal in St. Gallen. Sehr lecker. Sehr sättigend.
Die Kollegen sind nett, auch diejenigen aus den Standorten in Chemnitz, Genf, Moskau und Rorschach. Wir hatten eine Menge Spass.

Ich würde gerne mal ein paar Tage Urlaub hier verbringen, um die Gegend zu erkunden. Wirklich reizvoll.

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Reise, Reise.

Für manchen scheint es merkwürdig erscheinen, dass ich mich so auf eine Geschäftsreise freue.
Aber für mich ist jede Reise immer noch was Besonderes, weil ich viel zu selten raus komme aus meiner schönen Stadt.
Und jetzt geht’s in die Schweiz, wo ich noch nie über mehrere Tage war, höchstens auf der Durchreise.
Im Moment sitze ich noch im ICE zum Düsseldorfer Flughafen, aber um 14:50 Uhr geht’s in die Luft. Ich freu mich.

Konzertabend.

Seit meinem Geburtstag, als ich die Karte zum VNV Nation Konzert
geschenkt bekam, hab ich mich auf den 01. Februar gefreut.
Dann sollten sie im Ringlokschuppen auftreten.

Haben sie auch getan. Und es war einfach großartig!
So eine tolle Stimmung habe ich auf einem Konzert in Bielefeld
selten erlebt.

Über 2 Stunden lang, 3 Zugaben, tanzen, feiern, mitsingen
und klatschen. Mir tut heute jede Gräte weh.
Danke nochmal an Carsten, der mir die Karte schenkte! :)

Doch es wundert mich immer wieder, dass es Menschen gibt,
die auf ein Konzert gehen, und sich die ganze Zeit nicht
einen Millimeter bewegen. Mit verschränkten Armen stehen
sie da und starren Richtung Bühne.
Wie kann man bei dieser Musik still stehen?!
Was mache ich dann dort, wenn ich anscheinend keine Freude
empfinde, wenn meine (Lieblings-)Band auftritt?
Es wird für mich wohl ein Rätsel bleiben.

Zugfahrt

Auf dem Weg zu den Eltern, diesmal mit dem Zug.

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Shuffle backwards.

Manchmal ist iTunes-Shuffle ja wirklich lieb zu mir.
Gerade hat es mich wieder in meine Vergangenheit verfrachtet,
in dem es das “Portishead – Live in NYC” Album anspielte.

Es war Herbst 1997, wir waren gerade von unserer Klassenfahrt
aus London zurück. Am Wochenende darauf haben wir uns – wie immer -
in der Stammdiscothek getroffen.
Natürlich mit den neuen Doc Martens an den Füßen.

An diesem Tag war auch mein Schwarm anwesend, ein “kaputter Typ”,
wie meine beste Freundin sich damals ausdrückte.
Blonde, lange Haare und strahlend blaue Augen.
Ein sehr überzeugendes Lächeln.

Ich kam endlich mit ihm ins Gespräch.
Am Ende des Abends gab es einen Kuss von ihm.
Und weiche Knie bei mir.

Und im Hintergrund lief Portishead.

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