Heiß.

Ich hasse es, über das Wetter zu schimpfen. Aber es ist auch frustrierend, wenn dann endlich Sommer ist, aber einfach sofort zu heiß, um noch irgendwas unternehmen zu können.
Langes Pfingstwochenende. Und ich sitze gelangweilt und völlig k. O. auf dem Sofa.
Selbst mein Hirn ist schon zu gar, um über was anderes als das Wetter zu bloggen.

Versuche seit einer Stunde, mich zum Eis essen gehen aufzuraffen.

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Sherlock.

Endlich ist Sherlock wieder da. Wir mussten lange warten, da die beiden Hauptdarsteller andere Baustellen hatten.
Und ich bin derbe froh, das ich mir damals nicht die letzte Folge der 2. Staffel angeschaut habe. So konnte ich mir den Cliffhanger bis heute aufschieben und auch gleich die neue Folge schauen. Und sie war großartig! Ich bin gespannt auf die weiteren Abenteuer. Herr D. und ich haben auch schon eine kleine Vermutung, wie es weiter geht.

Als ich damals die erste Folge sah, hätte ich nicht gedacht, dass diese Serie mich so begeistern kann. Aber das hatte ich bei Game of Thrones ja auch nicht. 🙂

Stubentiger.

Seit meiner Kindheit möchte ich gerne ein Haustier haben. Ein richtiges, sowas wie Hund oder Katze, mit dem man was „anfangen“ kann. Meine Eltern konnten sich aber nur zu Wellensittichen überreden lassen. Die waren zwar auch toll, aber mit denen konnte man nicht rumtollen oder spazieren gehen. Zu allem Überfluß entstand dann bei mir eine Hausstaubmilbenallergie, so dass ich die Tiere abgeben musste. Sie lebten noch ein paar Jahre glücklich in der Voliere meines Cousins.

Meine Eltern wunderten sich immer, dass ich meistens zu Freundinnen zum Spielen ging und sie selten zu mir einlud. Der einzige Grund: Sie hatten Hunde oder Katzen. Oder einen Nachbarn, mit dessen Hunden, Pferden, Katzen… wir spielen konnten.

Mit den Jahren verging der Wunsch nach einem Haustier nie. Das einzige Problem war meist die Wohn- oder Lebenssituation. Entweder die Wohnung war zu klein, einfach nicht geeignet oder es war sogar die Tierhaltung nicht erlaubt. In der jetzigen Wohnung wäre das kein Problem. Viele Nachbarn haben Hunde oder Katzen. Allerdings kommt ein Hund natürlich nicht in Frage. Wir beide sind tagsüber arbeiten und wohnen zusätzlich im 4. Stock – das möchte ich keinem Hund zumuten. Eine Katze wäre vielleicht eher möglich. Sie könnte sogar auf dem Balkon den Ausblick genießen. Also suche ich jetzt eine Katze. Gerne schon älter, am besten unverträglich mit Artgenossen, die gerne ihre Ruhe hat und auch damit klar kommt, tagsüber alleine zu sein. Ein Katzenpaar ist eine Alternative, die ich mir leider nicht so vorstellen kann. Ich habe Bedenken, dass die Wohnung nach einem Arbeitstag komplett umdekoriert sein könnte. Natürlich möchte ich auch nicht, dass das Tier vereinsamt und irgendwelche Marotten ausbildet. Aber vielleicht gibt es ja diesen speziellen Fall – bei Menschen gibt es ihn schließlich auch.

Und wenn es diese eine Katze nicht gibt, muss ich halt weiter auf eine passendere Lebenssituation warten. Oder sogar ganz verzichten. In dem Fall werde ich dann einmal die Woche zum Tierheim fahren und ehrenamtlich Katzen kraulen…

Ohne Süßes.

Nachdem ich Karneval gut überstanden habe, gilt ab morgen wieder: Keine Süßigkeiten bis Karfreitag. Ich bin zwar nicht in der Kirche, aber irgendwie passt der Zeitpunkt immer gut. So mancher Kollege (sogar mein Chef) zieht das auch durch und wirkt dann zumindest während der Arbeitszeit unterstützend. Ich hoffe, ich stehe es durch.