Entspannung.

Stundenlang am Strand spazieren, egal, ob es regnet oder stürmt.

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Muscheln gucken, mit Glück auch Bernstein finden.

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Abends vorm Kamin relaxen, lesen oder Karten spielen.

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Die kleinen, im Herbst fast komplett menschenleeren Orte der Insel besuchen.

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Und dann auch noch eine Sauna in der Hütte. Ich bin jetzt total entspannt. Hoffentlich hält dieser Zustand lange an.

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Entspannt.

Es hat gedauert, aber ich bin in der Urlaubsentspannung angekommen.

Eine Woche schlechtes Wetter, in der ich allerhand Liegengebliebenes erledigen konnte.

Ein großartiges Wochenende auf dem Serengeti-Festival.

Und jetzt ein paar Tage mit herrlichem Sonnenschein im Garten unterm Kirschbaum.

Einfach nichts tun. Lesen, sonnen.
Eichhörnchen beobachten, Walderdbeeren finden.
Eine kleine Oase hinterm Haus.

Ich hatte ganz vergessen, wie sich Entspannung anfühlt.

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Urlaubsreif.

Wenn nichts mehr funktioniert, sämtliche Technik sich gegen dich verschworen hat,
die Baustellen der Stadt dich beim Autofahren in den Wahnsinn treiben,
du nichts auf die Reihe bekommst, was dir eigentlich wichtig ist,
wenn der Fall von „himmelhochjauchzend“ bis „zu Tode betrübt“ zu tief wird,
und selbst die Flauschphasen nicht mehr lang genug anhalten,
dann ist es Zeit für Urlaub.