Soundtrack meiner Jugend.

Ich höre mich gerade durch die neueste Greatest-Hits-Platte „30“ von „Fury In The Slaughterhouse“. Ständig bekomme ich eine kleine Gänsehaut und kann textsicher mitsingen, obwohl ich eeeeewig nix mehr von ihnen gehört habe.

„Won´t Forget These Days“, „Time To Wonder“, „Radio Orchid“, alles Klassiker aus den Partyzeiten meiner (nicht ganz so wilden) Jugend. Kennengelernt habe ich die Band (wie immer) durch meine ältere Schwester und die Mitschülerinnen aus Niedersachsen. Da war die Gruppe irgendwie bekannter, als bei uns auf der NRW-Seite.

Leider hat es neulich nicht geklappt, spontan zu einem Konzert nach Hannover zu fahren. Das wäre schon toll gewesen.

„Won´t Forget These Days“ – wenn die Zeiten damals auch nicht immer so toll waren, vor allem während der Schulzeit und im ersten Ausbildungsbetrieb. Trotzdem denkt man gerne dran zurück, zuppelt die besseren Erinnerungen von hinten herbei und stellt sie ganz nach vorne.
Mit der besten Freundin tanzend im dörflichen Tanzsaal, als die Top-40-Kapelle Fury anstimmte.
Auf den Abi-Partys lauthals mitsingend.
Heute morgen bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune im Auto auf voller Lautstärke gröhlend.

Danke dafür, Fury.