Fazit aus drei Tagen „ins Büro radeln“.

2 x von Autos beim rechts abbiegen übersehen worden. Gut, dass meine Bremsen neu sind.

1 x fährt ein Auto auf den Radweg, hält, Beifahrertür wird aufgerissen, Vollbremsung meinerseits.

2 x Ampel rot, Auto Rückstau, ich will auf den Fahrradweg auf die andere Straßenseite wechseln, aber die Autos schliessen alle Lücken.

3 x unfassbar lahme Ampelschaltung für Radfahrer (Kreisel am Willy-Brandt-Platz).

1 x Liegeradfahrer, der erst den ganzen Radweg schleichend blockiert, und als ich ihn überholt habe, Vollgas gibt und mich rechts überholt.

1 x freundlicher Zugschaffner, der mich über den unbeschrankten Bahnübergang winkte, obwohl er schon anfahren wollte.

1 x versucht, Rennradfahrern hinterherzukommen. Sinnlos.

Mehrfach festgestellt, dass Radfahrer genauso doof sein können, wie Autofahrer. Genauso rücksichtslose Vollhonks. Das gilt aber auch für Fußgänger.

6 x der Duft von Kornfeldern und Vogelgezwitscher im Waldstück.

Bis auf die etwas brenzligen Situationen wirklich toll, bei dem Wetter. So oft es geht, werde ich diesen Sommer Rad fahren. Unabhängig von der Entscheidung, ob mein Luigi bleibt oder nicht.

Advertisements

Ein Gedanke zu “Fazit aus drei Tagen „ins Büro radeln“.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s