Fahrrad vs. Auto

Es ist Sommer, das Wetter nicht allzu heiß und dann macht es mir sehr viel Spaß, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Es sind knapp 10 km (wie mir meine neue Navi-App BikeCityGuide mitteilt) und ich benötige dafür ca. 40 Minuten. Das wird bestimmt noch schneller. Aber ich bin ein SchönWetterRadler. Sobald es regnet oder kalt ist, nehme ich lieber das Auto. Dafür hab ich es ja.

Mein Auto…ja, es muckt mal wieder. Die Lüftung und die Klimaanlage funktionieren nicht einwandfrei – obwohl er gerade erst deswegen in Reparatur war. „Luigi“ ist zwar nicht mehr der Jüngste, aber auch noch lange kein Schrotthaufen mit seinen 7 Jahren. Die teuren Reparaturen kommen wahrscheinlich alle demnächst… Nun frage ich mich (mal wieder), ob ich ihn nicht verkaufe und einfach dafür mit Bus und Stadtbahn zur Arbeit fahre. Obwohl mich der überfüllte Bus nervt. Ich habe das ja schon mal getestet für ca. ein halbes Jahr. Es spart eine Menge Geld, wenn man kein Auto hat (muss ich wohl keinem erzählen). Allerdings bin ich auch nicht mehr so flexibel. Ohne Herrn D.s Auto wäre ich dann aufgeschmissen, wenn ich z. B. meine Eltern besuchen will.

Also werde ich nach und nach die Vorteile und Nachteile gegenüber stellen.

Das wird mir nicht leicht fallen. Ich liebe Auto fahren, auch wenn es mich in Bielefeld regelmäßig auf die Palme bringt und mittlerweile ein kleines Vermögen kostet, den Tank zu füllen. Eigentlich war mein Gedanke, mir nächstes Jahr ein kleines Cabrio oder einen schnellen Flitzer zu kaufen. Einfach mal aus Unvernunft. Weil ich es kann. Nun ja. Ich grübel mal weiter.

 

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