Online-Petitionen.

Für mich eine sehr einfache Möglichkeit, meine Meinung kundzutun und vielleicht auch etwas zu bewirken, ohne gleich in die Politik gehen zu müssen. In regelmäßigen Abständen durchforste ich zum Beispiel avaaz.org oder change.org nach interessanten Petitionen. Von beiden bekomme ich auch Newsletter, so dass ich wirklich nichts verpasse. Wer es noch nicht kennt, schaut es euch an. Macht mit. Es kann nicht schaden!

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2 Gedanken zu “Online-Petitionen.

  1. Ich sehe diese Online-Petitionen mit sehr großer Skepsis, wie man am Beispiel Lanz gesehen hat. Es ist dieses Bedauern, Anprangern 2.0. Mir sitzt ein Furz quer, schnell eine Petition ins Netz gerotzt. Und die Dynamik, die daraus resultiert, überrollt die Nutzer. Es ist diese ganze Netzbewegung mit all‘ den öffentliche Trauerbekundungen, Zeichen der Anteilnahme und Shitstorms, bei den wirkliche Substanz fehlt. Klick und die Welt wird besser, funktioniert nicht, wir machen es uns zu leicht. Und wenn ich dann noch schaue, wieviele Unterzeichner „Pille-Palle“-Petitionen haben, aber zum LSR oder ähnlich wichtigen Themen sich die Leute zurückhalten, dann kriege ich dicke Halsschlagadern.

    Ja, es gibt auch einige wenige Online-Petitionen mit wirklich wichtigen Anliegen, aber für viele ist das nur eine Selbstbeweihräucherung.

    • Ich gebe dir Recht, es ist nicht alles perfekt in diesem System. Und ich gehe auch mehr von den wirklich wichtigen Petitionen aus.
      Ich appelliere an den gesunden Menschenverstand. Auch wenn der in den 2.0-Zeiten so manchem abhanden gekommen sein mag.

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